Mmhh!
Das Ja geschlossener Lippen.
- Selbstkuss!
Warm! Wohltuend! Bejahend!
- Antwortende Frage.
- Aufbruch.
Vibrierendes Summen.
- Bauchgefühl.
Honig aus den
Blüten unseres Seins.
- Und wenn Du da bist:
- Eine Umarmung. -
In sich selbst ruhend, voller
liebevoller Kraft.
- Ein summendes, schwirrendes Ja -
Deine Seele streichelnd. -
© miro
Mittwoch, 28. Februar 2007
Nachtträume
Gedanken irren durch den Raum,
sinken im Schlaf hernieder.
Gefühlsgepaart verharren sie,
gebären uns´rer Träume Lauf;
sind stark sie, kehr´n sie wieder.
Was wir bewußt gedanklich tun,
und sehr bewußt erleben,
vermählt sich in der Dunkelheit
mit unser´m tiefen Wesen;
erschreckt und läßt genesen.
Wir finden Trost in manchem Traum
und mancherlei Entzücken.
Sind mit dem Herzen wir dabei,
und sind wir offen - sind wir frei,
und nichts wird uns erdrücken.
© miro
sinken im Schlaf hernieder.
Gefühlsgepaart verharren sie,
gebären uns´rer Träume Lauf;
sind stark sie, kehr´n sie wieder.
Was wir bewußt gedanklich tun,
und sehr bewußt erleben,
vermählt sich in der Dunkelheit
mit unser´m tiefen Wesen;
erschreckt und läßt genesen.
Wir finden Trost in manchem Traum
und mancherlei Entzücken.
Sind mit dem Herzen wir dabei,
und sind wir offen - sind wir frei,
und nichts wird uns erdrücken.
© miro
kristallklar
Kristallklare Weite umfängt uns.
Freiheit für unsere Liebe.
Kein Klammern, keine Angst, weitleuchtender Blick
Frei sind wir für uns, offen
- Die Hände ausgebreitet uns ganz anzunehmen.
Alles ist Zauber, Geschenk und Überraschung.
Jede Kante ist einzigartige Zier
unserer Liebe.
Ich umarme Dich
und küsse jede Ecke und Kante
denn alles bist Du
einzigartig
und voller Leben.
Ich liebe Dich!
© miro
Freiheit für unsere Liebe.
Kein Klammern, keine Angst, weitleuchtender Blick
Frei sind wir für uns, offen
- Die Hände ausgebreitet uns ganz anzunehmen.
Alles ist Zauber, Geschenk und Überraschung.
Jede Kante ist einzigartige Zier
unserer Liebe.
Ich umarme Dich
und küsse jede Ecke und Kante
denn alles bist Du
einzigartig
und voller Leben.
Ich liebe Dich!
© miro
Dienstag, 27. Februar 2007
Liebeswogen
Die Wogen unserer Liebe
haben die Klippen
zermahlen.
Ein goldgelber Strand
breitet sich vor uns aus.
Wir malen
Herzen
hinein
und warten auf die nächste Woge
uns neu zu entdecken-
dahinzugleiten
in Liebe, Entzücken, Freude
und Sinnlichkeit.
Dem Alltag zum Trotz.
Selbst die Vernunft wirft uns
Kusshände zu.
© miro
haben die Klippen
zermahlen.
Ein goldgelber Strand
breitet sich vor uns aus.
Wir malen
Herzen
hinein
und warten auf die nächste Woge
uns neu zu entdecken-
dahinzugleiten
in Liebe, Entzücken, Freude
und Sinnlichkeit.
Dem Alltag zum Trotz.
Selbst die Vernunft wirft uns
Kusshände zu.
© miro
Eim kleiner Blick
Ein kleiner Blick:
Du!
Ich sehe Dich!
Ich liebe Dich!
Lebensmehr!
Wir!
Versunken im Gedankenkuss hüllt
Seelenwärme sanft uns ein.
Es tanzen uns´re Herzen.
Wir lächeln froh;
es klingt in uns.
Und Samt weichrot umschmeichelt uns
im Zärtlichkeitgewebe.
Wie Gold glänzt auf der Boden uns,
will uns zum Tanze locken.
Eine Musik strömt sphärisch auf -
Es gibt nicht Ort - Es gibt nicht Zeit.
Ein Klang schwingt in der Ewigkeit.
Und rauschend braust er in uns auf;
Umschlungen folgen wir dem Lauf.
Wir schweben zwischen Zeit und Raum;
und trauen uns´ren Augen kaum;
so fern so nah im Wechselspiel;
sind wir der Liebe-Sehnsucht Ziel.
Beglückt, entzückt und voll Verlangen;
ein kleiner Blick hält uns umfangen,
und wartet auf Begegnung jetzt.
© miro
Du!
Ich sehe Dich!
Ich liebe Dich!
Lebensmehr!
Wir!
Versunken im Gedankenkuss hüllt
Seelenwärme sanft uns ein.
Es tanzen uns´re Herzen.
Wir lächeln froh;
es klingt in uns.
Und Samt weichrot umschmeichelt uns
im Zärtlichkeitgewebe.
Wie Gold glänzt auf der Boden uns,
will uns zum Tanze locken.
Eine Musik strömt sphärisch auf -
Es gibt nicht Ort - Es gibt nicht Zeit.
Ein Klang schwingt in der Ewigkeit.
Und rauschend braust er in uns auf;
Umschlungen folgen wir dem Lauf.
Wir schweben zwischen Zeit und Raum;
und trauen uns´ren Augen kaum;
so fern so nah im Wechselspiel;
sind wir der Liebe-Sehnsucht Ziel.
Beglückt, entzückt und voll Verlangen;
ein kleiner Blick hält uns umfangen,
und wartet auf Begegnung jetzt.
© miro
Montag, 26. Februar 2007
"Strubbelhaare"
Du, Liebste, komm.
Funken sprühst Du! -
Lauter Liebesfunken tanzen um Dich herum.
Ein knisternder Rausch aus Liebe. -
Wild wogt es um Dein schönes Gesicht.-
Herzensfeuer herrlich lodernd; das sind Deine Haare.
Prickelnde Energie - Deine "Strubbelhaare"!
Freu´Dich mit mir! Küsse mich!
- Und laß uns Funken sprühen!
© miro
Funken sprühst Du! -
Lauter Liebesfunken tanzen um Dich herum.
Ein knisternder Rausch aus Liebe. -
Wild wogt es um Dein schönes Gesicht.-
Herzensfeuer herrlich lodernd; das sind Deine Haare.
Prickelnde Energie - Deine "Strubbelhaare"!
Freu´Dich mit mir! Küsse mich!
- Und laß uns Funken sprühen!
© miro
Sonntag, 25. Februar 2007
Lächeln
Manchmal wünsche ich mir ich könnte mit meinen Gedanken Freude oder Trost oder Heilung schicken. Möglich sein soll es ja, heißt es bei alternativen oder schamanischen Heilweisen. Doch ich selbst habe es nicht erlebt, und so gibt es das nur als Phantasie für mich - wie Amerika, wo ich auch noch nicht war oder wie anderes, das ich noch nicht erlebt habe. Es existiert erst, wenn ich dabei bin, ganz dabei. Doch nun wünsche ich, allen, doch ganz besonders einem Menschen, daß ich ein ganz schönes, herzliches, wohltuendes Lächeln zaubern kann, und daß meine Gedanken es verschicken und es Dich erfüllt und glücklich macht.
© miro
© miro
Warten
Warten!
Gegenwartsvergangenheit!
Zeitvakuum.
Enge.
Erwartung!
Zukunftsfalle!
Enttäuschung?
Mauer.
Erfüllung!
Liebevolles entschiedenes Handeln!
Sein!
Leben!
© miro
Gegenwartsvergangenheit!
Zeitvakuum.
Enge.
Erwartung!
Zukunftsfalle!
Enttäuschung?
Mauer.
Erfüllung!
Liebevolles entschiedenes Handeln!
Sein!
Leben!
© miro
Samstag, 24. Februar 2007
Und sie strahlt!
Schwarze Wolken
Welt in Tränenschauern
und dann Frost
klirrend starr
Nacht -
Zittern
- Doch dann der Morgen
Ein Strom aus Wärme!
Sonne überall!
Strahlen!
Es tanzt der Frost
und gibt lachend
dem Frühling
den Weg frei
Milliarden Schillernder glitzernder Tropfen!
Gleißendes Licht!
Tausend leuchtende Farben!
Rufen voll Seeligkeit das knospende Grün!
© miro
Welt in Tränenschauern
und dann Frost
klirrend starr
Nacht -
Zittern
- Doch dann der Morgen
Ein Strom aus Wärme!
Sonne überall!
Strahlen!
Es tanzt der Frost
und gibt lachend
dem Frühling
den Weg frei
Milliarden Schillernder glitzernder Tropfen!
Gleißendes Licht!
Tausend leuchtende Farben!
Rufen voll Seeligkeit das knospende Grün!
© miro
Silberfäden
Silberfäden in meinem Haar.
Wo ist die Zeit geblieben?
Gestern war noch Jugend.
Frische Gedanken schütte ich in mein Alter.
Verbinde Erfahrung mit Jugend -
und will nun erwachsen sein.
Selbst - Verständlich.
Selbst - bewußt.
Mit einem kaum merklichen Augenzwinkern.
Humor, mein Schlüssel zu allem - sogar zu mir selbst.
© miro
Wo ist die Zeit geblieben?
Gestern war noch Jugend.
Frische Gedanken schütte ich in mein Alter.
Verbinde Erfahrung mit Jugend -
und will nun erwachsen sein.
Selbst - Verständlich.
Selbst - bewußt.
Mit einem kaum merklichen Augenzwinkern.
Humor, mein Schlüssel zu allem - sogar zu mir selbst.
© miro
Nebelkrähen
Nebelkrähen
Magischer Flügelschlag
unhörbar
schwarzklaffende
Schnabelhälften und roter Schlund
schwarzglänzende Perlenaugen
Räuber der Weisheit
Ein Lächeln im Augenwinkel
Gleitflug
weiter Bogen
im Traumland
Reichtum
der
Anderswelt
© miro
Magischer Flügelschlag
unhörbar
schwarzklaffende
Schnabelhälften und roter Schlund
schwarzglänzende Perlenaugen
Räuber der Weisheit
Ein Lächeln im Augenwinkel
Gleitflug
weiter Bogen
im Traumland
Reichtum
der
Anderswelt
© miro
Freitag, 23. Februar 2007
Digeridoo
Vibrierendes Summen.
Form aus der Urzeit.
Holzgefäß meiner Seele.
Wenn Worte versagen,
leihst Du mir den Klang.
Innerster Atem wird Laut für mich.
Stark, drängend, trommlend, wenn ich will,
und zart oder raunend,
grell, schrill, lachend sogar,
die Stimme, die Du mir schenkst.
Du befreist meine Gefühle,
läßt sie atmen.
In Licht und Wärme getaucht
schweben Sie.
Locken , lachen, klagen, lieben.
Erfassen mein Sein.
Durchfluten mich bis ins innerste Mark.
Jede Zelle tanzt.
Ursprung und Heilung
bringst Du
in mein Herz.
© miro
Form aus der Urzeit.
Holzgefäß meiner Seele.
Wenn Worte versagen,
leihst Du mir den Klang.
Innerster Atem wird Laut für mich.
Stark, drängend, trommlend, wenn ich will,
und zart oder raunend,
grell, schrill, lachend sogar,
die Stimme, die Du mir schenkst.
Du befreist meine Gefühle,
läßt sie atmen.
In Licht und Wärme getaucht
schweben Sie.
Locken , lachen, klagen, lieben.
Erfassen mein Sein.
Durchfluten mich bis ins innerste Mark.
Jede Zelle tanzt.
Ursprung und Heilung
bringst Du
in mein Herz.
© miro
Ferne
Ferne
Weit von Dir, so weit
und Kummer weht herüber.
Du bist allein - ich bin allein -
Wie gern würd ich wohl bei Dir sein.
Du wünschst Dir wohl
den starken Arm
und Wärme und Geborgenheit
Und schwer wird mir ums Herz -
fern von Dir.
© miro
Weit von Dir, so weit
und Kummer weht herüber.
Du bist allein - ich bin allein -
Wie gern würd ich wohl bei Dir sein.
Du wünschst Dir wohl
den starken Arm
und Wärme und Geborgenheit
Und schwer wird mir ums Herz -
fern von Dir.
© miro
Engelchen und Teufelchen
Ach wie hält man nur am Zügel
esoterisches Geflügel?
Der Engel ist auf Vogel aus.
Den Teufel lockt die Fledermaus.
Weiß und rein schwebt Engelein.
Teufelchen muß garstig sein.
Doch der Mensch als Bindeglied
bekommt von beiden sehr viel mit.
Mal quält ihn die dunkle Seele,
mal gibt Engelchen Befehle.
Und wenn beide sich verbünden,
gilts die Tiefe zu ergründen.
Und in tiefer Seelenqual
denkt der Mensch:
"Na warte mal!"
Und bei allzuviel Verquerung
sagt das Umfeld: "Das ist Störung!"
Und man rennt zum Therapeuten
Läßt Engelchen und Teufel deuten.
Doch der kaum, Daß man ihn erblickt
wird "englisch" - teuflisch auch bestückt!
Doch mit den fachlichen Begriffen
wird das "Geflügel" ausgepfiffen.
Zwar ist man nur bedingt geheilt,
doch nun wird fleißig ausgeteilt.
Sehr engelhaft und ganz entrückt
wird nun die Kindheit eingedickt.
Und schließlich wird es jedem klar,
daß Schuld allein ein Trauma war.
Und Teufel grinst und Engel lacht,
wenn aus dem Trauma man erwacht.
© miro
esoterisches Geflügel?
Der Engel ist auf Vogel aus.
Den Teufel lockt die Fledermaus.
Weiß und rein schwebt Engelein.
Teufelchen muß garstig sein.
Doch der Mensch als Bindeglied
bekommt von beiden sehr viel mit.
Mal quält ihn die dunkle Seele,
mal gibt Engelchen Befehle.
Und wenn beide sich verbünden,
gilts die Tiefe zu ergründen.
Und in tiefer Seelenqual
denkt der Mensch:
"Na warte mal!"
Und bei allzuviel Verquerung
sagt das Umfeld: "Das ist Störung!"
Und man rennt zum Therapeuten
Läßt Engelchen und Teufel deuten.
Doch der kaum, Daß man ihn erblickt
wird "englisch" - teuflisch auch bestückt!
Doch mit den fachlichen Begriffen
wird das "Geflügel" ausgepfiffen.
Zwar ist man nur bedingt geheilt,
doch nun wird fleißig ausgeteilt.
Sehr engelhaft und ganz entrückt
wird nun die Kindheit eingedickt.
Und schließlich wird es jedem klar,
daß Schuld allein ein Trauma war.
Und Teufel grinst und Engel lacht,
wenn aus dem Trauma man erwacht.
© miro
Donnerstag, 22. Februar 2007
Grau
Grau ist die Weite,
wüst das Land,
verschwunden jede Farbe.
Mein Herz liegt blass im Dornenstrauch,
träumt von der Rosenblüte Hauch,
die jäh im Sturm geendet.
Sehnsüchtig suche ich nach Dir.
Ich dürste und ich darbe.
Phantome, die mich oft erquickt,
eh´ ich Dein Bildnis hab´ erblickt,
eh´ ich gesprochen nur ein Wort.
Noch vor Beginn gebor´nen Glücks
ein Sturm brach Liebe hinterrücks.
Und Alptraum ist Erinnerung.
Es gibt noch Frost in diesem Jahr.
Vernunft macht jede Liebe rar.
Verletzung, Zweifel, falscher Stolz,
nur morsches, dürres, totes Holz;
nicht eine Knospe ist zu seh´n.
In kaltem Windhauch muß ich geh´n.
© miro
wüst das Land,
verschwunden jede Farbe.
Mein Herz liegt blass im Dornenstrauch,
träumt von der Rosenblüte Hauch,
die jäh im Sturm geendet.
Sehnsüchtig suche ich nach Dir.
Ich dürste und ich darbe.
Phantome, die mich oft erquickt,
eh´ ich Dein Bildnis hab´ erblickt,
eh´ ich gesprochen nur ein Wort.
Noch vor Beginn gebor´nen Glücks
ein Sturm brach Liebe hinterrücks.
Und Alptraum ist Erinnerung.
Es gibt noch Frost in diesem Jahr.
Vernunft macht jede Liebe rar.
Verletzung, Zweifel, falscher Stolz,
nur morsches, dürres, totes Holz;
nicht eine Knospe ist zu seh´n.
In kaltem Windhauch muß ich geh´n.
© miro
Wilde Träume
Augen leuchten.
Tauchen ein ineinander.
Versinken traumwärts.
Herzklopfen an der Tür.
Ja Du.
Küsse voller wilder zärtlicher Lust.
Ja, Herz, sei mein.
Zärtliches Verschmelzen, Wiederentdecken.
Begehren.
Ein Tanz der Sinne; ja wir!
Wärme im Dunkel - Glanz - Glühen.
Feuer und Liebe.
Aufbrausen, Pulsieren, Verschmelzen in Einigkeit.
Liebe neu geschmiedet,
bricht funkelnd und strahlend hervor.
© miro
Tauchen ein ineinander.
Versinken traumwärts.
Herzklopfen an der Tür.
Ja Du.
Küsse voller wilder zärtlicher Lust.
Ja, Herz, sei mein.
Zärtliches Verschmelzen, Wiederentdecken.
Begehren.
Ein Tanz der Sinne; ja wir!
Wärme im Dunkel - Glanz - Glühen.
Feuer und Liebe.
Aufbrausen, Pulsieren, Verschmelzen in Einigkeit.
Liebe neu geschmiedet,
bricht funkelnd und strahlend hervor.
© miro
Wiedergefunden
Ich hatte mich verirrt.
Verirrt im Dunkel.
Vergessen Liebe und Mut.
In Zweifel gefallen.
Suchend habe ich mich
Wiedergefunden.
In unserem eigenen Licht.
Und breche erneut auf
- Hin zu Dir
© miro
Verirrt im Dunkel.
Vergessen Liebe und Mut.
In Zweifel gefallen.
Suchend habe ich mich
Wiedergefunden.
In unserem eigenen Licht.
Und breche erneut auf
- Hin zu Dir
© miro
Sonntag, 18. Februar 2007
Versunkene Schätze
Aufblitzend
aus verschwommenem Dunkel
im Ozean des Vergessens -
Schätze!
Angesammelt in Jahren.
Liegengeblieben am Wegrand
des Lebens.
In verträumten Dornenhecken.
Warten auf den Kuss der Erinnerung
auf den Prinz
der durch Rosen vordringt
und sie aufweckt
zu neuer Blüte.
aus verschwommenem Dunkel
im Ozean des Vergessens -
Schätze!
Angesammelt in Jahren.
Liegengeblieben am Wegrand
des Lebens.
In verträumten Dornenhecken.
Warten auf den Kuss der Erinnerung
auf den Prinz
der durch Rosen vordringt
und sie aufweckt
zu neuer Blüte.
© miro
Samstag, 17. Februar 2007
Silberschnur
Myriaden Sternenfunken
Band aus Gedanken
verflochten zu einer Schnur
silberglänzend und fest
geschmeidiges Geschmeide
Band unserer Herzen
liebebrennend und tröstlich
unser ganzes Sein verbindend
glücklich und hoffend
aufleuchtend im Dunkel
verschmelzend
im Ja
© miro
Band aus Gedanken
verflochten zu einer Schnur
silberglänzend und fest
geschmeidiges Geschmeide
Band unserer Herzen
liebebrennend und tröstlich
unser ganzes Sein verbindend
glücklich und hoffend
aufleuchtend im Dunkel
verschmelzend
im Ja
© miro
Pusteblume
Billionen Silberfederwische
spielen mit dem Wind.
Sie träumen in der Mondennacht,
bis sie geboren sind.
Billionen Silberfederwische
schweben sacht umher.
Sie halten Auschau nach dem Ort,
der für sie richtig wär´.
Billionen Silberfederwische
küssen der Erde Grund
und nehmen Platz
an jedem Ort in jedem Erdenrund.
Billionen Silberfederwische
bauen sich ein Nest
und blühen herrlich kräftig gelb,
wenn man sie wachsen läßt.
© miro
spielen mit dem Wind.
Sie träumen in der Mondennacht,
bis sie geboren sind.
Billionen Silberfederwische
schweben sacht umher.
Sie halten Auschau nach dem Ort,
der für sie richtig wär´.
Billionen Silberfederwische
küssen der Erde Grund
und nehmen Platz
an jedem Ort in jedem Erdenrund.
Billionen Silberfederwische
bauen sich ein Nest
und blühen herrlich kräftig gelb,
wenn man sie wachsen läßt.
© miro
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