Mein Lachen möchte sich
spiegeln in Deinen Augen.
Nicht wissen den Traum
und die Wirklichkeit.
Tränen zu Regenbögen
formen in kristallenen Farben.
Mit Dir in Herzsamt tauchen
möchte die Liebe,
in zitterndem Staunen,
und eine Reise machen in die
Unendlichkeit.
Sterne möchte meine Seele legen
in Berührungen,
und mit Küssen ein Märchen schaffen.
Das Glück soll unseren Herzschlag
spüren,
und uns die Welt verzaubern
mit jedem Atemzug.
©miro
Dienstag, 22. Juli 2008
Sonntag, 13. Juli 2008
Schweigender Atem
Wie ein Stein in einen See
fällt Denken in Atemzüge.
Erwartungsüberzogen
die Antwort.
Leichte Wellenkreise.
"Es bedeutet nichts;
lebe."
- Stille.
- Und Herzensgrund.
Die Oberfläche verebbt.
- Schweigen.
- Atemzüge.
Der Atemstrom
trägt mich über die Brücke.
Licht und Melodie
verschmelzen mit dem, was ist.
- Ein kleines Lachen springt hoch
wie ein Fisch,
und trägt mich zurück
ans Ufer.
- Und vergessen ist die Frage.
Nur ein Glitzern in
Augenwinkeln erinnert sich.
©miro
fällt Denken in Atemzüge.
Erwartungsüberzogen
die Antwort.
Leichte Wellenkreise.
"Es bedeutet nichts;
lebe."
- Stille.
- Und Herzensgrund.
Die Oberfläche verebbt.
- Schweigen.
- Atemzüge.
Der Atemstrom
trägt mich über die Brücke.
Licht und Melodie
verschmelzen mit dem, was ist.
- Ein kleines Lachen springt hoch
wie ein Fisch,
und trägt mich zurück
ans Ufer.
- Und vergessen ist die Frage.
Nur ein Glitzern in
Augenwinkeln erinnert sich.
©miro
Samstag, 31. Mai 2008
Weck mich
Weck mich mit Deinem Herzen!
Hinter Lebensdornen träume ich.
Ein wundervolles Herz blüht verborgen
in schlafender Welt.
Weck mich mit Deinem Mut!
Sei Prinz oder Prinzessin!
Vergiss die Dornen und Dich selbst,
um Blumen zu finden.
Weck mich mit Deiner Freude!
Laß uns ein Fest feiern!
Ein Fest, das dem Jetzt gehört
und der Welt.
Weck mich mit allem, was Du bist!
Damit wir uns wiederfinden
- Du und ich -
in diesem Königreich,
das Liebe heißt.
Weck mich für die Welt!
Denn die Welt schläft
und braucht uns!
Laß uns den Traum
erwecken,
den die Welt vergisst!
Weck mich mit einem Zauber!
Denn es gibt diesen Zauber,
der einfach frei ist
und keine Erklärung braucht.
Weck mich und die Welt!
Damit Kinderaugen
das Paradies entdecken
und staunen.
- Überall!
©miro
Hinter Lebensdornen träume ich.
Ein wundervolles Herz blüht verborgen
in schlafender Welt.
Weck mich mit Deinem Mut!
Sei Prinz oder Prinzessin!
Vergiss die Dornen und Dich selbst,
um Blumen zu finden.
Weck mich mit Deiner Freude!
Laß uns ein Fest feiern!
Ein Fest, das dem Jetzt gehört
und der Welt.
Weck mich mit allem, was Du bist!
Damit wir uns wiederfinden
- Du und ich -
in diesem Königreich,
das Liebe heißt.
Weck mich für die Welt!
Denn die Welt schläft
und braucht uns!
Laß uns den Traum
erwecken,
den die Welt vergisst!
Weck mich mit einem Zauber!
Denn es gibt diesen Zauber,
der einfach frei ist
und keine Erklärung braucht.
Weck mich und die Welt!
Damit Kinderaugen
das Paradies entdecken
und staunen.
- Überall!
©miro
Montag, 28. April 2008
Einleuchten
Dienstag, 8. April 2008
Mittwoch, 26. März 2008
Die Wartewand
In grauen Quadern ruhen Wünsche.
Glatte, kalte Flächen.
Ein Frösteln durchläuft Gedanken,
und Müdigkeit hebt den Blick.
- Unüberwindlich!
Und in trüben, öligen Farben
gleitet das Licht der Wunscherfüllung,
die nicht ist,
die Mauern entlang,
- wie ein Suchscheinwerfer.
©miro
Glatte, kalte Flächen.
Ein Frösteln durchläuft Gedanken,
und Müdigkeit hebt den Blick.
- Unüberwindlich!
Und in trüben, öligen Farben
gleitet das Licht der Wunscherfüllung,
die nicht ist,
die Mauern entlang,
- wie ein Suchscheinwerfer.
©miro
Die befreite Prinzessin
Es war einmal ein junger Mann,
der kam so recht und schlecht
in der Welt klar;
und so fing er an zu träumen.
Er träumte davon, daß er ein Prinz wäre.
Und immer bunter und prächtiger träumte er.
Und eines Nachts kam auch eine Prinzessin in
seine Träume.
Die war in einem Berg aus Kristall gefangen und
wartete auf ihre Rettung.
Und der junge Mann träumte und träumte.
Ganz verliebt war er schließlich
in seine Traumprinzessin.
Und so träumte er schließlich davon,
daß er sie befreien könnte.
Groß und klug und stark wurde er in seinen Träumen.
Und irgendwann machte er sich auf den Weg sie zu
befreien.
Und wirklich glückte es ihm schließlich den Kristallberg
aufzubrechen.
- Und die Prinzessin kam heraus, lächelte ihn an
- verwandelte sich in einen Vogel und flog davon.
- Und zurück blieb ein verwirrter Prinz,
der nicht begreifen konnte, daß seine Prinzessin
immer nur davon geträumt hatte, ein Vogel zu sein.
©miro
der kam so recht und schlecht
in der Welt klar;
und so fing er an zu träumen.
Er träumte davon, daß er ein Prinz wäre.
Und immer bunter und prächtiger träumte er.
Und eines Nachts kam auch eine Prinzessin in
seine Träume.
Die war in einem Berg aus Kristall gefangen und
wartete auf ihre Rettung.
Und der junge Mann träumte und träumte.
Ganz verliebt war er schließlich
in seine Traumprinzessin.
Und so träumte er schließlich davon,
daß er sie befreien könnte.
Groß und klug und stark wurde er in seinen Träumen.
Und irgendwann machte er sich auf den Weg sie zu
befreien.
Und wirklich glückte es ihm schließlich den Kristallberg
aufzubrechen.
- Und die Prinzessin kam heraus, lächelte ihn an
- verwandelte sich in einen Vogel und flog davon.
- Und zurück blieb ein verwirrter Prinz,
der nicht begreifen konnte, daß seine Prinzessin
immer nur davon geträumt hatte, ein Vogel zu sein.
©miro
Sonntag, 16. März 2008
Der Vogel, der nicht mehr fliegen wollte.
Es war ein Mal ein kleiner Vogel,
der lebte in einer großen Stadt.
Seine Eltern hatten ein kleines Nest
ganz oben in den Wipfeln der alten
Platane im Park.
Vier Geschwister waren mit unserem
kleinen Vogel aus den Eiern geschlüpft,
als dieser geboren wurde.
- Das war ein Gepiepe und Gelärme im Nest;
und die Eltern hatten viel zu tun,
um die vielen Schnäbelchen zu stopfen.
Doch unermüdlich flogen sie hin und her,
und trieben Nahrung auf.
- Dann endlich war es soweit und
der Flugunterricht konnte beginnen.
Emsig flatterte die kleine Vogelschar hin
und her auf der alten, riesigen Platane.
- Und unser Vögelchen machte
seine Flugübungen am besten.
"Grünschwinge" tauften es seine Eltern,
weil es so schön die Flügel bewegte,
daß es ausah, als ob ein Bogen
aus grünem Licht die Luft zerteilte,
wenn es flog;
so voller Freude und Lebenslust, wie es war.
- Doch oft, und das kennt Ihr wohl auch schon,
spielt uns das Leben einen Streich, wenn alles so gut
verläuft. - Warum das so ist, und warum das gerade oft
ganz lieben Geschöpfen passiert, weiß ich auch nicht.
- doch zurück zu unserem Vogel Grünschwinge:
Voller Begeisterung flog er immer weiter,
und wurde mutiger.
Fast schien es so, als wollte er
mit seinen kleinen, grünen Flügelchen
die Welt umarmen; so voller Glück, wie er war.
- Und eines Tages, als er um die Hochhäuser am Parkrand
schwirrte; da wurde er von einem hellen Licht geblendet,
und flog gegen etwas hartes und kaltes.
- Ja, Ihr wißt es schon; es war eine Fensterscheibe!
Benommen torkelte der kleine Vogel zurück ins Nest.
- Stumm war er geworden, und alle Lebensfreude
war aus ihm herausgeschleudert worden.
Nein, fliegen wollte er nicht mehr. -
Überall gab es für ihn nur noch diese bösen, unsichtbaren
Wände aus Glas!
Es half nichts, daß seine Eltern und Geschwister
ihm Mut machen wollten.
- Die Welt war hart und kalt, und er konnte garnichts tun.
- Und so saß er im Nest, und ließ sich weiter füttern.
- Und die kleine Welt, die er so oft mit seinem grünen,
lichtvollen Flügelschlag erfreut hatte; die beglückt seinem
fröhlichen Gesang gelauscht hatte,
wurde um vieles trauriger, denn ein Stück Liebe war
weggebrochen.
- So geht uns das auch oft, wenn wir gegen kalte, harte
und oft unsichtbare Wände laufen.
- Dann fehlt ein Stück Liebe in dieser Welt.
- Doch nun passiert etwas Wunderbares
mit unserem Vogel Grünschwinge, paßt gut auf !
Grünschwinge sitzt voller Traurigkeit in seinem Nest.
Die kleinen Augendeckel sind geschlossen.
- Und da träumt er: Ein kleiner Vogel fliegt
gegen die gleiche kalte Wand, wie er und stürzt ab!
- Nur Grünschwinge kann ihn retten!
- Und in rasendem Flug, so, wie er nie geflogen ist,
saust Grünschwinge zu den Hochhäusern!
- Sein aufgeregtes Piepen weckt
den benommenen anderen Vogel!
Und der fängt an zu flattern,
nd stürzt nicht auf den Boden!
- Und Grünschwinge hat mit seiner Liebe
diesen Vogel gerettet und dadurch seine Freude
und sein Glück wiedergefunden!
- Und die ganze kleine Welt um sie herum
freut sich mit ihnen!
©miro
der lebte in einer großen Stadt.
Seine Eltern hatten ein kleines Nest
ganz oben in den Wipfeln der alten
Platane im Park.
Vier Geschwister waren mit unserem
kleinen Vogel aus den Eiern geschlüpft,
als dieser geboren wurde.
- Das war ein Gepiepe und Gelärme im Nest;
und die Eltern hatten viel zu tun,
um die vielen Schnäbelchen zu stopfen.
Doch unermüdlich flogen sie hin und her,
und trieben Nahrung auf.
- Dann endlich war es soweit und
der Flugunterricht konnte beginnen.
Emsig flatterte die kleine Vogelschar hin
und her auf der alten, riesigen Platane.
- Und unser Vögelchen machte
seine Flugübungen am besten.
"Grünschwinge" tauften es seine Eltern,
weil es so schön die Flügel bewegte,
daß es ausah, als ob ein Bogen
aus grünem Licht die Luft zerteilte,
wenn es flog;
so voller Freude und Lebenslust, wie es war.
- Doch oft, und das kennt Ihr wohl auch schon,
spielt uns das Leben einen Streich, wenn alles so gut
verläuft. - Warum das so ist, und warum das gerade oft
ganz lieben Geschöpfen passiert, weiß ich auch nicht.
- doch zurück zu unserem Vogel Grünschwinge:
Voller Begeisterung flog er immer weiter,
und wurde mutiger.
Fast schien es so, als wollte er
mit seinen kleinen, grünen Flügelchen
die Welt umarmen; so voller Glück, wie er war.
- Und eines Tages, als er um die Hochhäuser am Parkrand
schwirrte; da wurde er von einem hellen Licht geblendet,
und flog gegen etwas hartes und kaltes.
- Ja, Ihr wißt es schon; es war eine Fensterscheibe!
Benommen torkelte der kleine Vogel zurück ins Nest.
- Stumm war er geworden, und alle Lebensfreude
war aus ihm herausgeschleudert worden.
Nein, fliegen wollte er nicht mehr. -
Überall gab es für ihn nur noch diese bösen, unsichtbaren
Wände aus Glas!
Es half nichts, daß seine Eltern und Geschwister
ihm Mut machen wollten.
- Die Welt war hart und kalt, und er konnte garnichts tun.
- Und so saß er im Nest, und ließ sich weiter füttern.
- Und die kleine Welt, die er so oft mit seinem grünen,
lichtvollen Flügelschlag erfreut hatte; die beglückt seinem
fröhlichen Gesang gelauscht hatte,
wurde um vieles trauriger, denn ein Stück Liebe war
weggebrochen.
- So geht uns das auch oft, wenn wir gegen kalte, harte
und oft unsichtbare Wände laufen.
- Dann fehlt ein Stück Liebe in dieser Welt.
- Doch nun passiert etwas Wunderbares
mit unserem Vogel Grünschwinge, paßt gut auf !
Grünschwinge sitzt voller Traurigkeit in seinem Nest.
Die kleinen Augendeckel sind geschlossen.
- Und da träumt er: Ein kleiner Vogel fliegt
gegen die gleiche kalte Wand, wie er und stürzt ab!
- Nur Grünschwinge kann ihn retten!
- Und in rasendem Flug, so, wie er nie geflogen ist,
saust Grünschwinge zu den Hochhäusern!
- Sein aufgeregtes Piepen weckt
den benommenen anderen Vogel!
Und der fängt an zu flattern,
nd stürzt nicht auf den Boden!
- Und Grünschwinge hat mit seiner Liebe
diesen Vogel gerettet und dadurch seine Freude
und sein Glück wiedergefunden!
- Und die ganze kleine Welt um sie herum
freut sich mit ihnen!
©miro
Donnerstag, 28. Februar 2008
Tagesahnung im Februar
Noch dunkle Schatten treibt die Nacht.
Noch leuchten Sterne auf.
Und Zweige greifen schemenhaft
nach allem, was noch nicht erwacht
und suchen zwischen Tag und Traum
den Ort der Wirklichkeit.
Noch nebelhaft ist jeder Klang,
verdeckt ist jeder Schall.
Noch irrt ein Lärmen hier und da
in Müdigkeit gehüllt;
und wirkt so fremd so zwielichthaft
in einer Dunkelwelt.
Noch nachtbehaftet ist der Tag
verhüllt in Feuchtigkeit.
Nur spärlich sprießt das Licht.
Doch Leichtigkeit erkennt die Welt,
erahnt die Helligkeit.
Und Vogelstimmen fordern ein
der Sonne warmen Schein.
©miro
Noch leuchten Sterne auf.
Und Zweige greifen schemenhaft
nach allem, was noch nicht erwacht
und suchen zwischen Tag und Traum
den Ort der Wirklichkeit.
Noch nebelhaft ist jeder Klang,
verdeckt ist jeder Schall.
Noch irrt ein Lärmen hier und da
in Müdigkeit gehüllt;
und wirkt so fremd so zwielichthaft
in einer Dunkelwelt.
Noch nachtbehaftet ist der Tag
verhüllt in Feuchtigkeit.
Nur spärlich sprießt das Licht.
Doch Leichtigkeit erkennt die Welt,
erahnt die Helligkeit.
Und Vogelstimmen fordern ein
der Sonne warmen Schein.
©miro
Bilderrauschen
Vorbei an träumenden Augen
gleitet die Fahrt.
Gedankenbesetzt reihen sich Bilder.
- Werfen Träume ins Herz.
Licht und Schatten mischt sich mit Farbe.
Blitzlichter in rascher Folge.
- Ein Blinzeln der Seele und ein Lächeln.
Im rauschenden Lebensfluß
treibt ein Ich -
und hält inne - bei Deinem Bild.
©miro
gleitet die Fahrt.
Gedankenbesetzt reihen sich Bilder.
- Werfen Träume ins Herz.
Licht und Schatten mischt sich mit Farbe.
Blitzlichter in rascher Folge.
- Ein Blinzeln der Seele und ein Lächeln.
Im rauschenden Lebensfluß
treibt ein Ich -
und hält inne - bei Deinem Bild.
©miro
Dienstag, 26. Februar 2008
Salzträne
Aus großen Augen
fällt eine Träne auf die Seele.
Das Salz unerfüllter Wünsche
brennt sich ins Herz.
Die Häute des Ichs
sind zerfressen.
Die Angst bildet Narben.
Und erst,
wenn der letzte Wunsch
vergessen ist,
fließt die Liebe frei
mit dem Leben.
©miro
fällt eine Träne auf die Seele.
Das Salz unerfüllter Wünsche
brennt sich ins Herz.
Die Häute des Ichs
sind zerfressen.
Die Angst bildet Narben.
Und erst,
wenn der letzte Wunsch
vergessen ist,
fließt die Liebe frei
mit dem Leben.
©miro
Freitag, 22. Februar 2008
Bete und...
Ein Zittern geht um. -
Die Politik tanzt
auf Gräbern
ökonomischer Hinrichtung
nach Globalisierungsmusik
Die Verwaltung zuckt
vorwurfsvoll die Schultern
und entscheidet nach
Aktenlage.
- Selbstverschuldet tönt
der Brustton des Rechts.
In einer Sage wächst
ein Bart durch runden Tisch
und ein Heer schlummert
märchenhaften Siegen
entgegen.
- Und Raben umkreisen
den Turm zu Babel.
"Arbeit macht frei!"
leuchtet in Gedanken
auf.
"Bete und arbeite!"
Monastische Armut.
©miro
Die Politik tanzt
auf Gräbern
ökonomischer Hinrichtung
nach Globalisierungsmusik
Die Verwaltung zuckt
vorwurfsvoll die Schultern
und entscheidet nach
Aktenlage.
- Selbstverschuldet tönt
der Brustton des Rechts.
In einer Sage wächst
ein Bart durch runden Tisch
und ein Heer schlummert
märchenhaften Siegen
entgegen.
- Und Raben umkreisen
den Turm zu Babel.
"Arbeit macht frei!"
leuchtet in Gedanken
auf.
"Bete und arbeite!"
Monastische Armut.
©miro
Freitag, 1. Februar 2008
Wie ein Garten und wie eine Saat
Es war eine Berührung.
Ein Staunen streifte mich.
Wiederkehrende Worte
aus Seelenjahreszeiten.
Und große Augen begehrten
die Ernte.
Aus Wortgärten
erntete ich Bilder, Träume
und Wissen
in Gedankenklängen.
Ein Leben jenseits von Zeit und Raum
blühte auf.
Und irgendwann, in Sehnsucht geboren,
breitete sich ein Seelenfeld.
Spielerische Freude
verschenkte die erste Saat.
- Und immer wieder deckte der Schnee
des Vergessens und der Geschäftigkeit
das Feld. -
Und in Seelenkammern lagen Gedanken.
- Und Liebe brachte den Frühling
und das Erwachen.
Klingen wollte meine Seele,
Frucht tragen und sich
verschenken.
- Und immer wieder neu
blüht es im Garten meiner
Worte, dunkel und hell
und aus ganzem Herz.
Und alles schenkt sich aus
Liebe.
©miro
Ein Staunen streifte mich.
Wiederkehrende Worte
aus Seelenjahreszeiten.
Und große Augen begehrten
die Ernte.
Aus Wortgärten
erntete ich Bilder, Träume
und Wissen
in Gedankenklängen.
Ein Leben jenseits von Zeit und Raum
blühte auf.
Und irgendwann, in Sehnsucht geboren,
breitete sich ein Seelenfeld.
Spielerische Freude
verschenkte die erste Saat.
- Und immer wieder deckte der Schnee
des Vergessens und der Geschäftigkeit
das Feld. -
Und in Seelenkammern lagen Gedanken.
- Und Liebe brachte den Frühling
und das Erwachen.
Klingen wollte meine Seele,
Frucht tragen und sich
verschenken.
- Und immer wieder neu
blüht es im Garten meiner
Worte, dunkel und hell
und aus ganzem Herz.
Und alles schenkt sich aus
Liebe.
©miro
Morgenrot
In der Nacht des Dunkels
geht der Atem auf
wie ein Morgenrot
und legt Tränen in den Moment.
Und Dein Herz trommelt Dich durch die Nacht.
Und wenn Du die Kraftspürst,
zaubert Dein Blut
ein Morgenrot
und Deine Tränen werden zu Tau
und die Sonne in Dir
erblickt beglückt
den neuen Tag.
©miro
geht der Atem auf
wie ein Morgenrot
und legt Tränen in den Moment.
Und Dein Herz trommelt Dich durch die Nacht.
Und wenn Du die Kraftspürst,
zaubert Dein Blut
ein Morgenrot
und Deine Tränen werden zu Tau
und die Sonne in Dir
erblickt beglückt
den neuen Tag.
©miro
Dienstag, 29. Januar 2008
Ein Tropfen Liebe
Gedanken kreisen
um das Rad der Leere.
Angst möchte ins
Nichts entweichen.
- Und ein Tropfen Liebe
erfüllt den Moment
und die Welt lächelt
mir zu.
©miro
um das Rad der Leere.
Angst möchte ins
Nichts entweichen.
- Und ein Tropfen Liebe
erfüllt den Moment
und die Welt lächelt
mir zu.
©miro
Sonntag, 27. Januar 2008
Vermissen
Ich habe Dich gelesen
- und Du warst da.
Ich habe Dich gesprochen
- und Du warst da.
Ich habe Dich gesehen
- und Du warst da.
Ich habe Dich umarmt
- und Du warst da.
Ich habe Dich geträumt
- und Du warst da.
Ich habe Dich erwartet
- und wie sehr fehltest Du mir.
- Und nicht einmal das Leben
konnte Dich ersetzen,
denn mein Herz hat Dich vermisst.
©miro
- und Du warst da.
Ich habe Dich gesprochen
- und Du warst da.
Ich habe Dich gesehen
- und Du warst da.
Ich habe Dich umarmt
- und Du warst da.
Ich habe Dich geträumt
- und Du warst da.
Ich habe Dich erwartet
- und wie sehr fehltest Du mir.
- Und nicht einmal das Leben
konnte Dich ersetzen,
denn mein Herz hat Dich vermisst.
©miro
Kindsein
So fröhlich fordernd
voller Herz,
so locker unbeschwert;
erblüht in jedem neuen Tag,
bis er zur Neige ging,
wuchs so viel Leben
in mein Sein,
weil ganz ich es umfing.
Ein Tanz der Kindergöttlichkeit,
ein Lied das vorwärts trug,
ergriff den Raum, ergriff die Zeit
und war sich selbst genug.
Gewissheit war das Paradies,
das jede Träne floh;
ein freies Lachen war das Schwert,
das Kummer von mir wies.
Dann kam die Frage nach der Zeit
erschöpfte den Moment;
wie klein auf einmal war der Raum,
und Enge wuchs in mir;
ich sperrte meine Liebe ein,
verschloß die Freiheitstür.
Wie lasse ich die Liebe frei,
die ich so lang versteckt;
wie wird zum Kind ein
großes Ich,
das den Moment verkennt?
©miro
voller Herz,
so locker unbeschwert;
erblüht in jedem neuen Tag,
bis er zur Neige ging,
wuchs so viel Leben
in mein Sein,
weil ganz ich es umfing.
Ein Tanz der Kindergöttlichkeit,
ein Lied das vorwärts trug,
ergriff den Raum, ergriff die Zeit
und war sich selbst genug.
Gewissheit war das Paradies,
das jede Träne floh;
ein freies Lachen war das Schwert,
das Kummer von mir wies.
Dann kam die Frage nach der Zeit
erschöpfte den Moment;
wie klein auf einmal war der Raum,
und Enge wuchs in mir;
ich sperrte meine Liebe ein,
verschloß die Freiheitstür.
Wie lasse ich die Liebe frei,
die ich so lang versteckt;
wie wird zum Kind ein
großes Ich,
das den Moment verkennt?
©miro
Samstag, 26. Januar 2008
Liebevolle Wortblicke
Deine Worte malen Bilder,
tragen freudig sie zu mir,
und ich seh´mit Deinen Augen
was Du tust und bin bei Dir.
Freue mich an Deiner Freude,
sehe Liebe, sehe Glück;
und ein jedes Deiner Worte
schenkt mir einen Liebesblick.
©miro
tragen freudig sie zu mir,
und ich seh´mit Deinen Augen
was Du tust und bin bei Dir.
Freue mich an Deiner Freude,
sehe Liebe, sehe Glück;
und ein jedes Deiner Worte
schenkt mir einen Liebesblick.
©miro
Freitag, 25. Januar 2008
Unbegreiflich
Begreifend tastet
der Mensch sich ins Leben.
Er sucht die Herzsonne
der Liebe.
Aus unbegreiflichem Sein
ins Leben gefallen,
härtet das Wachs der Liebe
zum Ich.
Und eine Flamme brennt in Zeit und Raum.
Und alles ersehnt ein Gegenüber,
die Endlichkeit vor sich in Grenzbildern.
Und nur dann und wann fällt eine Träne
aus der Unendlichkeit
und weckt das Grenzenlose.
Eine unbegreifliche Berührung
jenseits von Zeit und Raum.
©miro
der Mensch sich ins Leben.
Er sucht die Herzsonne
der Liebe.
Aus unbegreiflichem Sein
ins Leben gefallen,
härtet das Wachs der Liebe
zum Ich.
Und eine Flamme brennt in Zeit und Raum.
Und alles ersehnt ein Gegenüber,
die Endlichkeit vor sich in Grenzbildern.
Und nur dann und wann fällt eine Träne
aus der Unendlichkeit
und weckt das Grenzenlose.
Eine unbegreifliche Berührung
jenseits von Zeit und Raum.
©miro
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